Fluchtpunkt Geschichte: Archäologie und by Stefan Burmeister,Nils Müller-Scheeßel

By Stefan Burmeister,Nils Müller-Scheeßel

In den 1970er und 1980er Jahren fand noch ein recht reger Austausch zwischen Archäologie und Geschichtswissenschaft über Fragen der Zusammenarbeit statt. Dabei bildete sich der Konsens, dass die einstmals als Handlungsmaxime ausgegebene Parole des „Getrennt marschieren, vereint schlagen!“ nicht als methodologischer Leitfaden für die interdisziplinäre Zusammenarbeit taugt. Leider ist der Austausch über die Grundlagen der Interdisziplinarität zwischen den Fächern seitdem quickly vollständig abgeebbt und findet allenfalls noch im Bereich der Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit statt.
Der vorliegende, aus einer Tagung im Jahr 2007 hervorgegangene Band hat das explizite Ziel, den eingeschlafenen conversation neu zu beleben und den gemeinsamen Fluchtpunkt von Archäologie und Geschichtswissenschaft wiederzufinden. Der Band versammelt 14 Beiträge von Vertretern der Geschichtswissenschaft und der Prähistorischen Archäologie, der Ägyptologie und der Vorderasiatischen Archäologie, die die Quellenproblematiken der jeweiligen Disziplinen genauso wie konkrete Schwierigkeiten bei der interdisziplinären Zusammenarbeit diskutieren.

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Herrschaftliche Legitimierung im frühmittelalterlichen by Sebastian Rosche

By Sebastian Rosche

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, observe: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, summary: Den Ausgangspunkt für die folgende Untersuchung bildet die Lex Baiuvariorum, eine Schrift des Rechts aus dem frühmittelalterlichen Bayern. Eingeteilt in drei große Abschnitte beschäftigt sie sich unter anderem mit dem Verhältnis von rex und dux im bayrischen Herzogtum. Dazu überliefert Titulus III, 1 folgendes: Dux vero qui praeest in populo, ille semper de genere Agilolfingarum fuit et debet esse, quia sic reges antecessores nostri concesserunt eis; qui de genere illorum fidelis regi erant et prudens, ipsum constituebant ducem advert regendum populum illum. Es existiert im bayrischen Recht demnach ein verbindlicher Passus, der dem Genus Agilolfingarum einen erbrechtlichen Anspruch auf das Amt des Herzogs in Bayern garantiert. Die Geschichtsbücher erzählen uns, daß mit der Absetzung Tassilos III. als Herzog auf dem Hoftag von Ingelheim (788), initiiert durch König Karl den Großen, die Herrschaft der Agilolfinger über Bayern endet.
Betrachtet guy aber die Überlieferungsgeschichte der Handschriften der Lex Baiuvariorum, fällt auf, daß die ältesten uns erhaltenen Codices aus dem nine. Jahrhundert stammen, additionally aus einer Zeit nach 788. Trotzdem überliefern die meisten dieser Handschriften weiterhin den Herrschaftsanspruch der Agilolfinger in der oben zitierten shape.
Warum dieser Abschnitt auch weiterhin tradiert und nicht aus der Lex Baiuvariorum rasiert wurde, läßt sich heute nicht mehr gänzlich ermitteln. Es scheint allerdings möglich, das nachfolgende Herrscher die Legitimität ihrer eigenen Führung über Bayern zusätzlich durch eine verwandtschaftliche Beziehung zum Geschlecht der Agilolfinger und somit auch durch die Lex Baiuvariorum begründen wollten und auch konnten.
Mit dieser Arbeit will ich versuchen, mögliche genealogische Verbindungen zwischen den Agilolfingern und ihren Nachfolgern darzustellen. Dabei konzentriere ich mich auf das Verhältnis der Agilolfinger zu den Karolingern, auf den familiären Hintergrund der in Bayern als gräfliche Statthalter eingesetzten Gerolde und die Herkunft der ab 893 in Bayern regierenden Luitpoldinger.

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Hitlers Pressechef: Otto Dietrich (1897-1952). Eine by Stefan Krings,Lutz Hachmeister

By Stefan Krings,Lutz Hachmeister

Otto Dietrich gehörte als Reichspressechef der NSDAP speedy vierzehn Jahre lang zu den engsten Begleitern Adolf Hitlers. Zwischen 1938 und 1945 hatte er zugleich die Funktion des Pressechefs der Reichsregierung in Goebbels' Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda. Um so erstaunlicher ist, dass seiner individual bislang wenig wissenschaftliche Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Stefan Krings konnte für seine biografisch angelegte Studie erstmals auch den persönlichen Nachlass von Otto Dietrich auswerten. Er zeigt, dass sich der eher farblose Pressesprecher durch ehrgeiziges Machtstreben und geschickte Personalpolitik eine starke place auf dem Pressesektor geschaffen hatte und hier sogar einige Zeit mächtiger conflict als der zynisch-diabolische Rhetoriker Goebbels. Die jahrzehntelange Fixierung der kommunikationshistorischen Forschung auf die individual Joseph Goebbels wird damit in Frage gestellt.

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Entwicklung und Etablierung des Militärwesens und deren by Klaus Hofmann

By Klaus Hofmann

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, notice: 1,2, Universität Wien, Sprache: Deutsch, summary: In dieser Arbeit wird unter Verwendung ausgewählter Literatur der Versuch unternommen, die Entwicklung und Etablierung des Militärwesens und deren politische Folgen für Europa von den Napoleonischen Kriegen bis zur deutschen Reichsgründung 1871 nachzuzeichnen. Dabei wird zu folgenden Thesen Stellung genommen:
•Napoleonische Kriege forcieren Formierung neuer militärischer Allianzen.
•Die Bedeutung von Militär bei der Entwicklung von Nationalstaaten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
•Politische und militärische Folgen von 1848.
•Deutsche Reichsgründung 1871 und Demütigung Frankreichs in Versailles.
In weiterer Folge werde ich dann nach Interpretation dieser Thesen auf folgende Fragen eingehen:
•Inwieweit haben militärische Entwicklungen und der Zusammenschluss neuer, strategischer Allianzen die politische Landschaft der Folgejahre geprägt und verändert?
•Gibt es einen Zusammenhang zwischen militärischer Reform und politischer Stabilität?

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Königin Elisabeth und Helene Kottannerin: Verfechterinnen by Tanja Triepel

By Tanja Triepel

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, observe: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: playstation : Die Luxemburger, Sprache: Deutsch, summary: Geschichte wird meist aus der Perspektive von Männern geschrieben, wie beispielsweise von Xenophon oder Aristoteles. Auch inhaltlich befasst sich die Forschung vorwiegend mit den Eroberern der Welt, mit Kriegen, die aufgrund politischer Auseinandersetzungen und strategischer Richtlinien männlicher Herrscher ausbrachen, und vernachlässigt dabei oft die Frauen hinter den Männern. Ebenso wurde die Geschichte der Luxemburger von mächtigen männlichen Herrschern geprägt, von Karl IV. oder seinem Sohn Sigismund. Dennoch tat sich eine Frau innerhalb der Dynastie der Luxemburger hervor, die sogar die Forschung auf sich aufmerksam machte: die Erbtochter Kaiser Sigismunds, Elisabeth von Luxemburg, die mit ihrer Kammerfrau Helene Kottannerin mit Mut und einem Plan in die damalige Politik eingriff. In meiner Hausarbeit beschäftige ich mich mit diesen beiden Frauen, wie sie sich gegen das männliche Geschlecht und dessen Vorstellungen wehrten und die Thronfolgerechte von Ladislaus Postumus, dem Sohn Elisabeths, verteidigten, indem sie sich die Stephanskrone aneigneten. Wichtig ist mir dabei, eine Antwort auf die Frage zu finden, welche Rolle jeweils Elisabeth und Helene bei dem kühnen Vorhaben einnahmen. Um den Untersuchungsgegenstand einzugrenzen, liegt der Schwerpunkt auf den „Denkwürdigkeiten der Helene Kottannerin“, eine wichtige Quelle für den Zeitraum von 1439-1440. Helene Kottannerin stellt als eine Frau, die ihre Memoiren niederschrieb, eine Ausnahme im deutschsprachigen Mittelalter dar.1 Karl Mollay hat Helenes „Denkwürdigkeiten“ ediert und herausgegeben. Die Handschrift liegt als Prosatext in Ich-Form vor und enthält etliche Symbole und göttliche Verweise, die den Herausgeber veranlassten anzunehmen, dass Helene keinesfalls selbst geschrieben, sondern einem männlichen Schreiber ihre Geschichte diktiert und dieser sie stilistisch korrekt niedergeschrieben habe. Ich schließe mich jedoch Maya C. Bijvoets Meinung an, die von dem literarischen Können Helenes überzeugt ist und betont, dass nur nicht geklärt werden kann, wer die „Denkwürdigkeiten“ aufs Papier brachte.2 Zu Beginn wird ein kurzer Überblick über das Vermächtnis des Königs und Kaisers Sigismund gegeben, um den kühnen Raub der Stephanskrone aus Sicht Elisabeths zu rechtfertigen und zu legitimieren. Damit der Erfolg der beiden Frauen herausgehoben wird, wird nach einer ausführlichen Beschreibung des Kronenraubs die Krönung Elisabeths Sohn Ladislaus Postumus beschrieben.

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Die Bewältigung von innerstädtischen Konflikten im by Toni Rudat

By Toni Rudat

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, observe: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut - Lehrstuhl für Mittlere Geschichte), Veranstaltung: Innerstädtische Konflikte im Mittelalter, Sprache: Deutsch, summary: „Da in jeder Stadt zwei gegensätzliche Strebungen herrschen, so will das Volk die Herrschaft und die Unterdrückung durch die Großen nicht dulden, während die Großen das Volk zu beherrschen und zu unterdrücken trachten; und aus dem Widerstreit dieser Strebungen entsteht in den Städten entweder Alleinherrschaft oder Freiheit oder Anarchie.“
Was MACHIAVELLI in seinem Hauptwerk „Der Fürst“ so treffend beschreibt, lässt sich an einer Vielzahl von Quellen über innerstädtische Konflikte im Mittelalter nachweisen. Immer wieder geraten die Bewohner von Städten in Interessenskonflikte, die zumeist in blutigen, aber auch in unblutigen Aufständen kulminieren. Dabei ist die Konstellation der Kontrahenten mindestens genauso variabel, wie der Verlauf und die Wiederherstellung der inneren Ordnung.
Im Rahmen von drei Fallbeispielen – namentlich dem Mainzer Aufstand gegen den Erzbischof und Stadtherrn Arnold von Selenhofen, dem Aufruhr in Speyer und dem Verbundbrief von Köln 1396 - sollen exemplarisch drei verschiedene Formen der Wiederherstellung des inneren Friedens in Städten dargestellt werden. Zu diesem Zweck werden die Unruhen zunächst hinsichtlich ihrer Ursprünge und Verläufe, sowie ihrem Ende beschrieben. Im Folgenden soll zu klären sein, inwieweit die Aufstände von ihren Zeitgenossen als rechtmäßig verstanden worden sind, um zuletzt näher auf die Formen der Konfliktlösung eingehen zu können.
Dabei wird unterschieden werden zwischen der Unterwerfung und Bestrafung der Oppositionellen, dem Friedbrief als rechtliche Konfliktlösung und dem Sieg der Oppositionellen, der sich in der erfolgreichen Verfassungsänderung wiederspiegelt.
Ein wichtiges Fundament für diese Arbeit hat die Abhandlung von BERND KANNOWSKI „Bürgerkämpfe und Friedebriefe – Rechtliche Streitbeilegung in spätmittelalterlichen Städten“ dargestellt, da KANNOWSKI sehr dezidiert auf die Rechtsformen der mittelalterlichen Konfliktlösung eingeht. Dabei geht er nicht nur auf die Rechtmäßigkeit der Konflikte ein, sondern erläutert auch sehr anschaulich, welche Formen der Herstellung der inneren Ordnung einer Stadt im Mittelalter anzutreffen sind.

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Städte- und Kulturbilder aus Nordamerika (German Edition) by Friedrich Ratzel

By Friedrich Ratzel

"Die nachfolgenden Aufsätze geben die Eindrücke wieder, welche ich auf einer Reise in den Vereinigten Staaten in den Jahren 1873 - seventy four von den dortigen Städten gewann, sowie von manchem, was once mit den Städten in Zusammenhang steht.
Bei der Bedeutung des Städtewesens in Nordamerika können sie gleichzeitig als ein erhebliches Stück Kulturbild gelten. Die Tatsachen, welche angegeben sind, wurden mit Sorgfalt geprüft, und ohne wissenschaftlich erschöpfend sein zu wollen, kann das Werkchen den Anspruch erheben, seinen Gegenstand mit Treue zu schildern.

Im Gesamteindruck der größeren amerikanischen Städte wiegen, von unwesentlichen örtlichen Besonderheiten abgesehen, vier Erscheinungen unbedingt vor. Es sind die geraden und breiten Straßen, der starke Verkehr, die durchschnittlich geringe Größe der Häuser, die scharfe Sonderung der Geschäfts- und Wohnstraßen. Die große Zahl und geringe Größe der Häuser ist besonders auffallend in wirklichen Großstädten wie Philadelphia, das in dieser Hinsicht einzig unter den Großstädten der Welt dasteht, und manhattan. Sie beruht auf der gesunden Vorliebe für geschlossene Häuser, Familienhäuser, und trägt gewiß viel zum körperlichen und geistigen Wohlsein der Bewohner bei. Aber das procedure ist auf die Dauer nicht in der Ausdehnung haltbar, welche es jetzt einnimmt; in big apple nehmen große Mietshäuser, welche das Boden- und Baukapital besser ausnützen, von Jahr zu Jahr mehr überhand." [...]

Friedrich Ratzel reiste im 19. Jahrhundert in die "Neue Welt". In dem vorliegenden ersten Band schildert er seine Reiseeindrücke aus den Großstädte ny mit dem Hudson, Saratoga, Boston, Cambridge, Philadelphia und Washington. Eindrucksvoll und erlebnisreich beschreibt er dabei das Leben in den jeweiligen Städten, besondere Gebäude und weitere interessante Begebenheiten.
Dieses wundervolle Buch ist ein unveränderter Nachdruck der längst vergriffenen Originalausgabe von 1876.

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Wo liegt eigentlich Casanova begraben?: Barock und by Stephan Elbern,Katrin Vogt

By Stephan Elbern,Katrin Vogt

Casanova - der geistreiche und sinnenfrohe Venezianer wurde zum image für das Lebensgefühl von Barock und Rokoko - aber wo liegt der selbsternannte "Chevalier de Seingalt" begraben?
Wo ruhen Velázquez und Montesquieu, Cromwell und Seydlitz, d'Artagnan und der Müller von Sanssouci - oder der Benediktinermönch Dom Pérignon, der einst den Sekt erfand? used to be geschah mit dem Leichnam der unglücklichen Königin Marie Antoinette, den Gebeinen von Kapitän Kidd und "Jud Süß"?
In seinem vierten Band begleitet das Gräberlexikon den Leser erneut zu zahlreichen historischen Ruhestätten - von Spanien bis Russland, aber auch zu den Hochkulturen Ostasiens und den Indianerstämmen Nordamerikas.
Zahlreiche Grabstätten von bedeutenden Persönlichkeiten sind hier aufgeführt - vom Westfälischen Frieden bis zum Vorabend der Französischen Revolution. Die prägenden Herrschergestalten dieser Epoche stehen neben begnadeten Künstlern, Dichtern und Musikern, verlockenden Mätressen sowie den großen Denkern der Aufklärung.

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Gedanken im Kofferraum: Meine Flucht am Checkpoint Charlie by Tomas De Niero

By Tomas De Niero

Zusammen mit seiner Mutter liegt Tomas de Niero im Kofferraum des Diplomatenwagens, der die beiden über die Grenze nach West-Berlin bringen soll. Zurück lässt Tomas ein ganzes bisheriges Leben, den Vater, die ahnungslosen Brüder, Hoffnungen und Illusionen. 25 Jahre später protokolliert er die Gedanken, die ihm auf der schicksalhaften Fahrt ins Ungewisse durch den Kopf schießen. Ein exemplarisches deutsch-deutsches Schicksal von hoher Zeugniskraft, spannend und authentisch erzählt!

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Absturz im Kinzigtal: Die Luftfahrt im hessischen Kinzigtal by Eckard Sauer

By Eckard Sauer

"Absturz im Kinzigtal" ist ein Buch zur Heimatgeschichte und eine Dokumentation des Luftkrieges im hessischen Kinzigtal sowie benachbarten Landkreisen. Es berichtet über die ersten Flugbewegungen der unterschiedlichsten Fluggeräte ab dem Jahre 1895, über den Aufbau und Untergang der Militärluftfahrt sowie über das Schicksal der entsprechenden aeronautischen Einrichtung nach dem Zweiten Weltkrieg. Es beschreibt in lebendiger Weise – durch Augenzeugenberichte und viele bisher nicht veröffentlichte Fotos unterstützt – die freudigen und leidvollen Erfahrungen der Kinzigtaler in den ersten fifty five Jahren der Luftfahrt. Das Buch beschreibt die Flugversuche der ersten Ballonfahrer und das Auftauchen der Zeppelin-Luftschiffe über dem Kinzigtal sowie die ersten Flugaktivitäten der Kinzigtaler. Außerdem erklärt der Autor ausführlich den Luftkrieg über dem Kinzigtal, die Zerstörung der Städte Hanau und Frankfurt am major sowie viele damit verbundene Flugzeugabstürze. Zentrale Themen der Militärluftfahrt im Kinzigtal sind der "Fliegerhorst Gelnhausen" in Rothenbergen, der Bombenabwurfplatz Orb sowie das "Schwere Funkfeuer Otto" in Rothenbergen.

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